Jahreskonzert „Ost & West"

Die Jugendkapelle eröffnete den  Abend erstmals unter der Leitung von Fabian Lorenz, der zusätzlich zu seiner Aktivität und dem Engagement als Schlagzeug-Ausbilder im vergangenen Jahr diese Aufgabe übernommen hat. Mit der "Jupiter Hymn" hat er ein perfektes Stück zur Eröffnung eines unvergesslichen Abends gewählt. Die Jugend entführte uns bereits mit einer beachtlichen Solisten-Besetzung und der "Dixieland Parade" in die amerikanische Musikwelt. "Somebody that I used to know" blieb den Gästen auch während der kurzen Umbaupause als Melodie im Ohr.

 

Der erste Konzertteil vor der Pause widmete sich dem Osten - eröffnet durch die slawische Rhapsodie "Slavia". Mit dem bekannten Walzer aus dem Ballett "Dornröschen" fand der bekannte Komponist Tschaikoswky seinen Platz in unserem Programm. Die eigens für unser Konzert durch Monika & Heinrich Gutmann arrangierte Version des "Czardas" für vier Solo-Klarinetten lies die Halle vor Applaus nur so beben. Und diesen hatten unsere Solisten (Simone Schlett, Markus Bechmann, Edgar Kistner und Wolfgang Schuster) auch absolut verdient! Mit "Dance from the East", einer Verknüpfung der östlichen und orientalischen Musikkultur, verabschiedeten wir uns in die Pause. Der zweite Teil wurde mit der "New York Overture" von Kees Vlak eröffnet. Von der Weltmetropole reisten wir zusammen mit dem Publikum in einen der nordwestlichsten Staaten Amerikas nach "Oregon". Das gleichnamige Stück begeisterte die Zuhörer durch ruhige, innige Momente und energiegeladene Passagen. Mit einem Arrangement der "West Side Story" und dem "St. Louis Blues" endete das Konzertprogramm mit bekannten Melodien.

 

Die Zuschauer waren sichtlich begeistert und forderten mit ihren "Standing Ovations" drei Zugaben. Neben den persönlichen Glückwünschen (u.a. "Mit eurer Leichtigkeit auf der Bühne habt ihr den gesamten Zuschauerraum beflügelt") für das gelungene Konzert das wichtigste Feedback für uns Musiker und unsere Dirigentin, Monika Gutmann.

 

Gemeinsam wurde der Erfolg des Konzerts noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, bevor wir am nächsten Morgen mit weniger als drei Stunden den neuen Geschwindigkeitsrekord beim Abbau aufstellten.

 

Wir danken allen Besuchern und Sponsoren für die Unterstützung!